Comenius 2013 in Italien/Kroatien

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Auch das dritte Treffen in Kroatien und Italien vom 05. bis zum 12. Mai 2013, war ein voller Erfolg! Dieses Mal stand das Thema „Manipulation und bewusste Fehlinformation der Verbraucher durch die Nahrungsmittelindustrie" auf dem Programm.

 

Erster Treffpunkt war Sibenik, eine kleine Stadt in Kroatien. Unsere Partnerschule dort ist ein privates Gymnasium, das in einem alten Kloster mit einem traumhaft schönen Kräuterlehrgarten untergebracht ist.


Schnell haben wir sämtliche Schüler aus den anderen Ländern kennengelernt, indem wir in diesem herrlichem Ambiente gemütlich beisammen saßen, während kroatische Schüler mit Musik für die passende Stimmung gesorgt haben.

Teilnehmer 1


In den nächsten Tagen beschäftigten wir uns intensiver mit der Wirkungsweise verschiedener Heilpflanzen, durchwanderten den nahegelegenen Krka-Nationalpark und genossen bei einer Bootsfahrt den malerischen Blick auf das zerklüftete Archipel.

 

 

 

 

 


Von Sibenik ging es mit dem Bus weiter entlang der dalmatinischen Küstenstraße nach Dubrovnik. Eine Stadtführerin vermittelte uns einen wunderschönen Eindruck von dieser alten, wehrhaften Stadt, die auch als Perle Dalmatiens bezeichnet wird.


Nachts setzte die gesamte Gruppe von Dubrovnik nach Bari über, um von dort nach Palermo weiterzureisen. Die langen nächtlichen Gespräche auf dem Schiff trugen dazu bei, unsere Freundschaften noch stärker zu verfestigen. Trotz der ermüdenden Busfahrt haben unsere Gastfamilien noch am selben Tag mit uns eine Rundtour durch Palermo bei Nacht unternommen.

Teilnehmer Fähre


Am nächsten Morgen wurde uns ein interessanter Vortrag der Anti-Mafia-Organisation „Libera" geboten. Weiterhin besichtigten wir die Ländereien, die von der Mafia bis in in die 90er Jahre besetzt waren sowie die Altstadt von Palermo.


Der letzte Abend begann mit einem Galadinner, der in entspannter Atmosphäre bei Tanz und Gesang sehr fröhlich ausklang. Am Schluss hieß es jedoch Abschied nehmen. Die meisten konnten sich nicht mehr voneinander trennen und die Tränen flossen in Strömen. Doch die ersten Besuche wurden schon geplant und dank Internet werden wir die Kontakte noch weiterhin aufrecht erhalten können.


Wir sind sehr froh an diesem Projekt teilgenommen zu haben, da wir so viele Dinge gelernt und viele neue Freunde gewonnen haben.

 

Teilnehmer 2


Teresa Adams, Anna-Lena Friedl, Anna Graf